Am 21. Mai 2026 trafen sich die Mitglieder der privaten Wohngenossenschaft Fleur de Selent eG zu einem gemeinsamen Stammtisch in den Räumen von TING Projekte. Für viele von ihnen war es eine weitere Gelegenheit, die Menschen kennenzulernen, mit denen sie künftig Tür an Tür wohnen werden.
Während wir als Projektentwickler sehr glücklich sind, dass das Wohnprojekt in Selent auf die nächste Phase zusteuert und uns mit allem, was den Bau betrifft, beschäftigen, wächst parallel die Gemeinschaft bereits heute zusammen.
Gemeinsam auf dem Weg zum eigenen Zuhause
Im Mittelpunkt des Abends standen natürlich die nächsten Schritte auf dem Weg zum gemeinsamen und doch eigenen Zuhause. Es wurde über die bevorstehenden Meilensteine des Projekts gesprochen und die in der Zukunft anstehenden Entscheidungen innerhalb der Genossenschaft. Denn diese wird zur Wohnphase in die Hände ihrer Bewohner übergeben: Die private Wohngenossenschaft Fleur de Selent eG entscheidet dann über ihre Geschicke selbst – unabhängig von Vermietern und mit gemeinschaftlichem Eigentum.
Wie so oft bei unseren Mitglieder-Treffen blieb es auch hier nicht bei organisatorischen Themen. Schnell entwickelten sich Gespräche über Hobbys, Reisen, Familie und die vielen kleinen Dinge des Alltags, die Menschen miteinander verbinden.
Und auch über das Leben in Selent – denn der Ort nah am Naturschutzgebiet Selenter See und an der Ostsee bietet sehr viel Wohn- und Lebensqualität. Einige kennen den Ort schon gut, andere nur aus den Ferien. Man hilft sich bereits gegenseitig mit Tipps und Informationen.

Die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner der Wohngenossenschaft Fleur de Selent eG tauschten sich aus und stellten Fragen
Genau das macht das genossenschaftliche Wohnen aus: Gemeinschaft entsteht nicht erst nach dem Einzug.
Die Mitglieder lernen sich bereits während der Planungs- und Bauphase kennen, tauschen sich aus und gestalten ihr zukünftiges Wohnumfeld gemeinsam. In dem Tempo, das für sie gut ist, entstehen erste Verbindungen und werden Gemeinsamkeiten erkannt, genauso wie Unterschiede.
Jede Genossenschaft hat ihre Besonderheit, das wird bei diesen Mitglieder-Treffen immer schnell sichtbar. Diese wird (auch mit der Unterstützung unserer erfahrenen Projektkolleg*innen) in ein gutes Miteinander übersetzt. So wachsen Vertrauen und Verständnis. Oft wird an solchen Tagen und Abenden schon die Grundlage für Freundschaften gelegt – lange bevor die Haustüren zum ersten Mal geöffnet und die Umzugskartons hereingetragen werden.
Die private Wohngenossenschaft verbindet die Sicherheit eines langfristigen Nutzungsrechts mit den Vorteilen einer lebendigen, zukunftsorientierten Nachbarschaft. Die Mitglieder sind nicht nur Bewohner, sondern zugleich Teilhaber ihres Wohnprojekts und können dessen Entwicklung aktiv mitgestalten.
Für das Projekt Fleur de Selent beginnt nun die spannende Phase – nämlich, wie aus einem Bauvorhaben Schritt für Schritt eine Gemeinschaft wird. Das ist die besondere Qualität genossenschaftlichen Wohnens: Man findet nicht nur Wohnraum, sondern eine Perspektive für die Zukunft. Heute vielleicht wichtiger denn je.
Wir freuen uns für die Wohngenossenschaft Fleur de Selent eG und wünschen ihr und uns weiterhin viel Erfolg mit diesem Projekt!
PS. – Wer sich für das Konzept der privaten Wohngenossenschaft interessiert, ist hier bei uns genau richtig – in unseren aktuellen Projekten (auch in Selent) sind noch Wohnungen verfügbar. Und das deutschlandweit, aktuell in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hessen / Rhein-Main-Region. Wir freuen uns über Ihr Interesse!