04307 - 900-210 info@ting-projekte.de

Presse

März 2021

TING hilft wohnen!

Im Mai letzten Jahres konnten wir den ersten Platz des Kieler Nachhaltigkeitspreises 2019 in Empfang nehmen. Natürlich haben wir uns sehr über diese Auszeichnung gefreut und gemeinsam mit dem TING-Team beschlossen, die Hälfte des Preisgeldes einem nachhaltigen Projekt zu spenden.

Nachhaltigkeit – ein Wort, derzeit in aller Munde. Auch wir machen uns Gedanken darüber, sind bemüht, dies in unseren Genossenschaften umzusetzen. Lange haben wir gemeinsam im Team diskutiert, welches Projekt wir mit dem Preisgeld unterstützen möchten. Nachhaltigkeit stand an oberster Stelle, aber es sollte auch zu uns passen. Sozial, nachhaltig und aktuell sollte es sein. Ein Bauprojekt wäre genau das Richtige. Nur wo findet sich so etwas?

Bei unserer Recherche stießen wir auf ein Projekt, das all unseren Kriterien entsprach: 

Die Stiftung „HEMPELS hilft wohnen“.

Dieses Stiftungsprojekt hat im November 2017 in Kiel ein Mehrfamilienhaus gekauft, in dem nun auch zuvor obdach- und wohnungslose Menschen leben. Zusätzlich zu den dort bereits vorhandenen zwölf Wohnungen sollen durch Ausbau sowie einen Neubau auf einer angrenzenden Fläche weitere Wohnungen für bis zu zwölf Menschen entstehen.

Da der Stiftung noch einiges an Eigenkapital fehlt, haben wir beschlossen unsere Kontakte zu nutzen, um weitere Spender zu aktivieren.

Die Spendenaktion wurde von Redakteuren des HEMPELS Magazins begleitet. Bereits zu Beginn der Aktion erschien ein redaktioneller Beitrag im Magazin, nach Abschluss der Aktion hat HEMPELS die Namen der Spender in einem gesonderten Beitrag veröffentlicht.

Wir danken allen, die sich mit uns beteiligt haben!

 

 

12.12.2020
Kieler Nachrichten

Private Wohngenossenschaften:

Der dritte Weg zwischen Miete und Eigentum

07.12.2020
Hamburger Abendblatt
Ein flairHouse für Friedrichsgabe in Norderstedt

Hamburger Abendblatt TING Projekte Ein flairHouse für Friedrichsgabe

Klicken zum Ansehen

28.07.2020
Flensburger Nachrichten
Spatenstich für NordlandHüüs

Flensburg, 27.7.2020: Zwischen Campus und Bahnhof realisiert die Wohngenossenschaft auf 3.000 Quadratmetern zwei Mehrfamilienhäuser

Lisa Bohlander Flensburg Als den „Beginn einer Freundschaft“ bezeichnete Ferdinand Borchmann-Welle, Geschäftsführer der Firma Ting Projekte, den Startschuss der Bauarbeiten auf dem Freilandgelände. Viele Mitglieder der Genossenschaft waren zum offiziellen Spatenstich des Bauvorhabens gekommen, um mit einem lauten „Zischen und Ploppen“ und Abstand auf den nächsten großen Schritt anzustoßen. Schließlich hatten die vergangenen Jahre und Monate einige Herausforderungen bereitgehalten, die den Zeitplan durcheinander warfen und den Baubeginn verzögerten.

Unterhalb des Hangs der Straße Munketoft, zwischen Campus und Bahnhof gelegen, realisiert die Wohngenossenschaft NordlandHüüs der Firma Ting Projekte auf 3.000 Quadratmetern zwei Mehrfamilienhäuser. In den beiden Gebäuden sollen insgesamt 40 Wohnungen entstehen, die zwischen 43 und 101 Quadratmeter groß sind. 16 der Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen gehören zur Wohnraumförderung und sind für Inhaber eines Wohnberechtigungsscheins vorgesehen.

„Es ist eine Riesenfreude für uns, dass wir hier heute stehen und den Spatenstich machen können“, sagte Kay Preußer, Aufsichtsratsvorsitzender der Genossenschaft. „Ich glaube, ich spreche da allen aus dem Herzen.“ Die Erschließung des Geländes hatte nämlich mehr Zeit in Anspruch genommen als erwartet, Grund war die Wiederholung der Ausschreibung aus Kostengründen.

Weitere Probleme waren Altlasten im Boden und Hangwasser, „was man vorher so nicht erwarten konnte“, wie Andreas Gutschenk vom Ihrsan Sanierungsträger meint.

Insgesamt 9,5 Millionen Euro kostet das Bauvorhaben. Als Finanzierungsgrundlage nutzt die Genossenschaft die Anzahlungen der Mitglieder, denn wer Mitglied werden will, muss zunächst eine Einlage zwischen 30.000 und 103.500 Euro, je nach Größe der Wohnung, zahlen. Finanzierungspartner ist die Nord-Ostsee-Sparkasse. „Man muss eine Bank im Rücken haben, die an das Projekt glaubt“, sagt Preußer. „Das haben wir mit der Nospa.“ Neben den zwei Gebäuden der Genossenschaft werden auf dem Freiland-Gelände ein weiteres Mehrfamilienhaus und sieben Reihenhäuser sowie eine Kita errichtet.

Ting Projekte sieht die Form einer Genossenschaft in der heutigen Zeit als eine Antwort auf Wohnraumknappheit und steigende Mieten. Dabei wird nicht nur auf bezahlbaren Wohnraum geachtet, auch das Kennenlernen und der Beziehungsaufbau der Genossenschaftsmitglieder und zukünftigen Nachbarn wird aktiv gefördert, beispielsweise durch Stammtische und gemeinsame Treffen. Sie sollen die Bewohner auf die Wohnphase vorbereiten, um ein wertschätzendes Verhalten miteinander zu gewährleisten. „Das braucht die Gesellschaft wieder“, kommentiert Borchmann-Welle. Da die durchdachten Grundrisse eine individuelle Gestaltung bieten, sei der Wohnkomplex ideal für Familien, Alleinstehende, Menschen im Ruhestand und Menschen mit Behinderung.

Da sieben freie Wohnungen noch zu haben sind und acht weitere bisher nur reserviert sind, nimmt die Wohngenossenschaft Nordlandhüüs weitere Bewerbungen an. Nähere Informationen im Internet unter https://ting-projekte.de

20.05.2020 

TING Projekte gewinnt ersten Platz beim „Kieler Nachhaltigkeitspreis 2019“

TING Projekte Urkunde Nachhaltigkeitspreis_600

13.05.2020
Der Probsteer
Die neue Wohngenossenschaft in Laboe

TING Projekte Laboe

Klicken zum Ansehen

31.03.2020 – Kieler Nachrichten

20.03.2020 – Flensburger Tageblatt

04.05.2018 – noa4 TV

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden